Gutes tun und nicht müde werden.

Stiftungszentrum Rummelsberg

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Mathias Kippenberg
Leiter Stiftungszentrum

Rummelsberg 2 | 90592Schwarzenbruck
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28.08.2018

Zur Unterstützung ehrenamtlichen Engagements

Zwei neue Stiftungen initiiert

Rummelsberg. Die ganze Welt zu verbessern, das schafft keiner, aber einen Teil dazu beitragen, kann jeder. Dieser Überzeugung sind die beiden Ehepaare Günther und Magdalena Königbaur sowie Dieter und Elke Kronberg. Damit ihre Hilfe nachhaltig und auf Dauer andere unterstützt, haben die Ehepaare am Stiftungszentrum Rummelsberg zwei neue Stiftungen ins Leben gerufen: die Stiftung „Ines“ und die „Kronberg’sche Familienstiftung“.

Bei einem Treffen im Rummelsberger Hotel-Restaurant „Anders“, zu dem der Leiter des Stiftungszentrum Diakon Mathias Kippenberg eingeladen hatte, dankte ihnen Dr. Günter Breitenbach, Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Diakonie, herzlich für ihr Engagement. Als Anerkennung überreichte er zudem beiden Paaren eine Ehrenurkunde, unterzeichnet vom bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

Viele Gespräche mit Kippenberg seien voraus gegangen, erinnert sich Günther Königbaur, und dass er dadurch einen guten Eindruck über die Arbeit der Rummelsberger Diakonie gewonnen habe. Das Ehepaar aus Oberbayern will mit seiner Stiftung „Ines“ vor allem, dass „Kinder und Jugendliche mit Behinderung in ihrer Entwicklung und Menschen jeden Alters, die an Epilepsie erkrankt sind, gefördert werden“. Ähnlich denken auch Elke und Dieter Kronberg aus Schwarzenbruck, die schon länger mit dem Ehepaar Königbaur im Kontakt sind. Mit ihrer Stiftung unterstützen sie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen. „Insbesondere soll das Ehrenamt in den Einrichtungen der Behindertenhilfe gefördert werden, um den Menschen mit Behinderung ein Mehr an Zuwendung und persönlichen Kontakten zukommen zu lassen“ heißt es in der Satzung. Am liebsten wäre Elke Kronberg eine Struktur, die ähnlich ehrenamtlich tätig ist wie der Hospizverein. Ideal fände die engagierte Stifterin eine Art Paten, die sich von sich aus um Menschen mit Behinderung kümmern. „Eine Vertrauensperson, die das gerne macht“, wie sie sagt. Wie sich das umsetzen lässt, dabei wird Kippenberg sie begleiten.


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